Faszinierendes Wissen über Wein

Faszinierendes Wissen über Wein

Faszinierendes und unnützes Wissen rund um den Wein. Es findet sich immer eine passende Gelegenheit, mit diesem Wissen zu glänzen.

Wussten Sie eigentlich schon … ???

Es gibt Menschen, die haben Angst vor Wein.

Der Fachbegriff heisst „Oenophobie“ und sie gehört zu den spezifischen Phobien.  Die „Oenophobie“ bezeichnet die Angst vor Wein, dem Weintrinken, Menschen die Wein trinken, sogar dem Geruch von Wein.

Wein trinken kann Ihr Sexualleben verbessern

Eine italienische Studie zeigte, dass Frauen, die täglich zwei Gläser Wein trinken, sexuell viel aktiver sind als Frauen, die überhaupt keinen Wein trinken.

Pro Jahr sterben mehr Menschen durch Sektkorken als durch Spinnenbisse

Sektkorken können Geschwindigkeiten von bis zu 40 Stundenkilometern erreichen (Quelle: Doris Preißlers Buch „Schreckliches Wissen“)

Der höchste Weinberg der Welt liegt in Ecuador

Auf einer Höhe von 2.700 Metern

In Japan gibt es alkoholfreien Wein für Katzen

Name: Nyan Nyan Nouveau. So müssen Weinliebhaber nicht alleine trinken. Der Wein enthält vor allem Traubensaft, Vitamine, Wasser und Katzenminze.

Auf der ganzen Welt gibt es ungefähr 16.000 Rebsorten.

In Deutschland werden davon nahezu 140 Rebsorten angebaut. Weitere Infos hier.

Nur jede 16.-17. Flasche Wein, die in Deutschland getrunken wird, ist Biowein

Dies ist das Ergebnis der Studie „The Global Organic Wine Market“, die vom Londoner Marktforschungsinstitut IWSR erstellt und im Auftrag des französischen Bio-Winzerverbandes SudVinBio durchgeführt wurde.

1 Flasche 1869er Lafite-Rothschild erzielte über 170.000 Euro

Auf einer Auktion im Jahre 2010 wurde in Hongkong für eine Flasche 1869er Lafite-Rothschild ein Preis von über 170.000 Euro erzielt.

Weltrekordinhaber Dionsio Sanchez

Dieser Rekord liegt bereits Jahrzehnte zurück. Der Spanier trank im Jahr 1955 in nur 59 Minuten 18,9 Liter Wein, was ihm einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde brachte. Nicht nachmachen!

Die Ausbildung zum Winzer dauert in Deutschland 36 Monate

Das Weinglas bestimmt die Trinkmenge

Das Weinglas entscheidet, wie viel Sie trinken. Wissenschaftler der Cornell Universität haben herausgefunden, dass die Form des Weinglases einen entscheidenden Einfluss auf die Trinkmenge hat. Wer statt eines Standardglases ein bauchiges Glas verwendet, schenkt sich bis zu 11,9 Prozent mehr Wein ein. Hält der Weintrinker das Glas auch noch in der Hand, fließen 12,2 Prozent mehr hinein, als wenn es zum Einschenken auf dem Tisch stehen würde.

Auf die Gesundheit trinken

Dieser Spruch stammt aus dem alten Griechenland. Um seinen Gästen zu zeigen, dass der angebotene Wein nicht vergiftet ist, haben die Gastgeber den ersten Schluck selbst verköstigt.

Wein trinken ist gesund

Zwei Gläser Rotwein pro Tag beugen Arteriosklerose sowie Herzkreislaufkrankheiten vor und verringern das Alzheimer- sowie Krebsrisiko.

Schafe lieben Chardonnay

Schafe, denen kalifornische Wissenschaftler beibringen wollten, Unkraut auf Weinbergen zu fressen, entwickelten eine besondere Vorliebe für Trauben der Rebsorte Chardonnay.

Die typische Einbuchtung im Flaschenboden heißt Culot de Bouteille

Die wahrscheinlichste Erklärung, warum es die Einbuchtung gibt, ist die historische Erklärung. Danach stammt die Culot de Bouteille (im Englischen nennt man diese Punt) aus der Zeit, in der Flaschen noch einzeln und von Mund geblasen wurden.

Damals hätte der Flaschenboden eher eine leichte Außenwölbung bekommen, mit dem Effekt, dass die Flasche nicht wirklich stabil gestanden, sondern immer latent gekippelt hätte. Also drückten die Flaschenbläser den Boden nach innen. Und schon bekam die Flasche mehr Standfestigkeit.

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